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Presse



Zum Konzert am 08.09.2019

Jahreskonzert des gesangstudios vollmert

Lebenslang Glück mit Gesang

25 Jahre Gesangstudio Vollmert

Vollmert 2019Als Fluglotse verdiente Dietmar Vollmert viele Jahre sein täglich Brot. Als er die Altersgrenze erreicht hatte, konnte er sich seiner großen Leidenschaft gänzlich widmen: dem Singen. Sein Gesangstudio erfreute sichrasch in der Region eines guten Rufs, wie nicht nur die regelmäßigen Konzerte im Rat- und Bürgerhaus Kriftel bewiesen. Das jüngste, zum 25jährigen Jubiläum der hochgeschätzten Kultureinrichtung, fand wie gewohnt reichen Zuspruch und ein vollbesetztes Haus. In gewohnt lockerer Manier konnte der nach wie vor taufrisch wirkende Jubilar durch die beiden Teile des Programms führen. Mozarts „Hochzeit des Figaro“ erhielt einen lebendigen Schnelldurchgang in zehn Arien und Duetten. Ihm folgten neuere Gesangsnummern „in lockerer Richtung“, wie Vollmert schmunzelnd bemerkte. Seinem Neffen Carsten, schon bei Mozart zweimal aktiv, blieb es vorbehalten, seine  Partnerin Katja Gorol, die zuvor mit Gershwins „Summertime“ und „You raise me up“ geprunkt hatte, in den stilgerechten Dracula-Umhang zu hüllen, ganz gemäß Steinmans „Tanz der Vampire“. Zuvor hatte Alexander Rinke, der schon Figaro plastische Kontur gegeben hatte, Erfolg mit dem unsterblichen „Granada“, ebenso Günter Steigerwald mit „Besame mucho“ und Ellen Geisel, die schon als Mozarts Susanna gefallen hatte.

Reiche Entfaltungsmöglichkeit bot die Oper mit der turbulenten Handlung vor allem den Sängerinnen, die neben den bereits Genannten noch durch Matthias Pfützner in der Titelrolle unterstützt wurden. So fand der wirblige Cherubino in Selina Post wie in Sonja Außner gleichwertige Darstellerinnen. Raja Vinkemeier ergänzte als zarte Gärtnerstochter Barbarina das lebendige Ensemble.

All dies hätte sich nicht so stimm- wie spielfreudig umjubelt entfalten können, hätte nicht mit Friederike Wiesner eine souveräne Pianistin zur Verfügung gestanden. Sie wusste, kleinere Unebenheiten, die nicht ins Gewicht fielen, abzufangen. Die Dankesworte , die Bürgermeister Christian Seitz, regelmäßiger Zuhörer der Konzerte, zum Schluss fand, waren nur zu berechtigt.

Die Spendensammlung für die Bürgerstiftung Kriftel erbrachte die stolze Summe von 383 €!

G.S.


zum Konzert am 27.10.2018

Chormusik für die Freiheit

20181110 Quintessenz 77 BLiberté - aktueller als unter diesem Titel kann man ein Chorkonzert, in einer Zeit der politischen Unruhen auf dieser Welt, nicht präsentieren. Der Kammerchor Quintessenz, der unter dem Dach des Gesangverein Liederkranz Kriftel singt, nahm als Gastchor an zwei Konzerten der befreundeten Gesangvereine Eintracht Nauheim und Eintracht Mittel-Gründau unter der Leitung von Alexander Grün teil. Unter seiner Gesamtleitung entstand ein musikalisches Meisterwerk für die Freiheit und für ein friedliches Miteinander, schaut man in Länder wie z. B. Polen, die Türkei oder auch die USA.

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zum Konzert am 21.10.2018

Debut! – Konzert-Neulinge auf hohem Niveau

Junge Talente mit einigem an Erfahrung

Die Idee zu diesem außergewöhnlichen Konzert stammt von Musikforumsleiter Dietmar Vollmert: Junge Musikertalente sollten eine Bühne bekommen, um ihr Können erstmals dem interessierten Krifteler Publikum zu zeigen. Das Foyer des Rat- und Bürgerhauses war am späten Sonntagnachmittag voll besetzt, als acht Künstler zwischen 13 und 25 Jahren aufgeregt hinter der Bühne warteten.

Aufgrund einer Verletzung konnte Vollmert nicht selbst durch das Programm führen. Das übernahmen Klaus Gallenbacher und der Pianist Norbert Henß für ihn. Henß sollte auch drei der Sängerinnen am Flügel begleiten. Diese hatten zwischen sechs und zehn Jahren Erfahrung mit professionellen Gesangstechniken. Die drei Instrumentalisten waren Oberstufenschüler mit Leistungsfach Musik und haben bereits bei „Jugend musiziert“ teilgenommen.

Vier Sängerinnen mit schönen Stimmen

Bereits beim ersten Vortrag wurde deutlich, welch hohe Qualität die Veranstaltung aufweisen würde.

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Zum Konzert am 09.09.2018

Zart, hell, kräftig, tiefer und bassig

Gesangsschüler zeigten ihr Können beim Jahreskonzert des Gesangsstudios Vollmert

In diesem Jahr präsentierten sich fünf Sängerinnen und drei Sänger dem Krifteler Publikum, welches diese Veranstaltung stets zu schätzen weiß. Dass der Saal diesmal etwas weniger gefüllt war, mag auch daran gelegen haben, dass zeitgleich ein weiteres Konzert in Kriftel stattfand. Das war sehr schade, denn die Protagonisten wussten auch diesmal wieder ihr Publikum mitzunehmen. Einige der Darbietungen wurden sogar mit „Bravo“-Rufen belohnt!

Auf dem Programm standen wie üblich Lieder und Arien, die eher als gefühlvoll einzuordnen waren. Ungewöhnlich und überraschend war der letzte Teil des Konzertes, bei dem eine Rock-Ballade, zwei Musicalstücke und ein Popsong mit Mikrofon gesungen wurden. Die Begleitung kam hierbei ausnahmsweise vom Band. Für die technische Umsetzung zeichnete Vollmerts Neffe Carsten verantwortlich. Ansonsten wurden alle Sänger und Sängerinnen von der erstklassigen Pianistin Friederike Wiesner live am Flügel unterstützt. Ihr begleitendes Spiel war wie immer perfekt und wusste sich stets den unterschiedlichen Gegebenheiten anzupassen. Ihre wunderbare Einfühlsamkeit trug den gesamten Akustikteil der Veranstaltung.

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FÜNF ELEMENTE!- zum 17.06.2018

Konzert der ChoryFeen im Rat- und Bürgerhaus

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis an diesem Nachmittag: Ein durchaus eher sperriges Werk der E- Musik taugt sogar zur Zugabe! Hugo Distlers Vertonung des Feuerreiters von Eduard Möricke steht der berühmten Komposition Hugo Wolfs nicht nach und ist zugleich ein Nachweis dafür, dass die ChoryFeen im Liederkranz Kriftel inzwischen zu einer erstaunlichen interpretatorischen Reife gefunden haben, was nicht zuletzt der langjährigen sorgfältigen Arbeit von Svitlana Tulchyner zu verdanken ist! Die angedeutete szenische Umsetzung durch die Damen des Chores verhalf der düster-dramatischen Komposition zu zusätzlicher Hitqualität! Kompliment!

Dass die Musik als fünftes Element - neben Erde, Wasser, Feuer und Luft - aufgeboten wurde, lag auf der Hand. Schließlich gibt es für einen ambitionierten Chor kaum eine andere Option. Die von der Dirigentin ebenfalls betreuten Kinder und Jugendlichen aus Langenhain, Auringen und Hochheim bereicherten mit ihrem beherzten und lockeren Auftritt dieses kurzweilige Konzert, das mit großer stilistischer Vielfalt aufwartete, mit Liedern aus der Klassik, Romantik, mit internationaler Folklore sowie mit Songs aus unserer Zeit.

Svitlana Tulchyner und ihr Chor fühlten sich hörbar wohl in allen Genres, was dazu führte, dass der Funke schnell auf das zahlreich erschienene Publikum übersprang. Eine kleine kritische Anmerkung: Entweder haben alle die Noten in  der Hand oder niemand. Das ist für das optische Erscheinungsbild eines Chores unverzichtbar, meint der Chronist.

Dietmar Vollmert



Zum Konzert am 21.05.2018

Abschlusskonzert des 14. Workshops Gesang / 2018

Autorin: Christine Diegelmann / Fotos: G. Jäger

Viel Liebe und schöne Melodien
Sechs Komponisten in drei Sprachen

Das Rat- und Bürgerhaus war gut gefüllt - aus gutem Grund. Seit 15 Jahren kann ein interessiertes Publikum am frühen Abend des Pfingstmontags ein Gesangskonzert genießen, in dem geschulte Laien- sowie halbprofessionelle SängerInnen ausgewählte Lieder und Arien vortragen. Diese Interpretationen werden jeweils am Pfingstwochenende in einem Workshop unter der Leitung von Dietmar Vollmert und Britta Jacobus bühnenreif einstudiert.

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Weitere Fotos gibt's unter Impressionen/Bilder

 

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