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Presse


Nacht und Träume als Musikmotiv

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Musikforum Kriftel 2022

Mit fünf Konzerten im ersten Halbjahr Flagge zeigen
Kriftel. Monatelang herrschte pandemiebedingt nicht nur in Kriftel musikalische Stille und
Ödnis auf den Bühnen. „Eine schreckliche Zeit“, wie Dietmar Vollmert, der Leiter des
Krifteler Musikforums, findet. Er habe nach Lockdown und Rathausschließung 2021 „wie
ein Tiger im Käfig“ darauf gewartet, endlich wieder Live-Musik anbieten zu können. Im Juli
2021 konnte das erste Konzert nach langer Pause mit strengem Corona-
Sicherheitskonzept stattfinden. Unter dem Titel „Und morgen wird die Sonne wieder
scheinen“ war ein Reigen von Arien, Liedern und Songs zu hören. Das Publikum war
begeistert. Ende Oktober lud Vollmert dann noch einmal zu einem dem Komponisten
Schubert gewidmeten Liederabend ein. „Jetzt soll es endlich weitergehen“, so Dietmar
Vollmert, der gemeinsam mit katholischer Kirchengemeinde und Musikschule ein kleines
aber feines Musikprogramm für das erste Halbjahr 2022 zusammengestellt hat und damit
„Flagge zeigen“ und „Hoffnung auf baldige Normalität“ machen möchte.
Am Sonntag, den 27. Februar, laden Vitus & Caecilia zum „Karneval der Tiere“ und am
Sonntag, den 3. April, zum Konzert „Auf dem Weg durch die Zeit“ in die katholische Kirche
St. Vitus ein. Am Sonntag, den 1. Mai, werden im Rat- und Bürgerhaus „Ohrwürmer aus
vier Jahrhunderten“ von Andrea Post (Gesang) und Friederike Wiesner (Klavier)
dargeboten. Am Sonntag, den 15. Mai, präsentiert sich dort die Musikschule Kriftel und am
Sonntag, den 12. Juni, präsentieren Sonja Außner und Carsten Vollmert „Lieder von
Schubert, Schumann, Finzi und Holst“ begleitet von Friederike Wiesner am Klavier.
Es gelten die aktuelle Corona-Regeln. Weitere Infos zur Uhrzeit, Preisen, Kartenverkauf
und Ort folgen.



Zum Konzert am 08.09.2019

Jahreskonzert des gesangstudios vollmert

Lebenslang Glück mit Gesang

25 Jahre Gesangstudio Vollmert

Vollmert 2019Als Fluglotse verdiente Dietmar Vollmert viele Jahre sein täglich Brot. Als er die Altersgrenze erreicht hatte, konnte er sich seiner großen Leidenschaft gänzlich widmen: dem Singen. Sein Gesangstudio erfreute sichrasch in der Region eines guten Rufs, wie nicht nur die regelmäßigen Konzerte im Rat- und Bürgerhaus Kriftel bewiesen. Das jüngste, zum 25jährigen Jubiläum der hochgeschätzten Kultureinrichtung, fand wie gewohnt reichen Zuspruch und ein vollbesetztes Haus. In gewohnt lockerer Manier konnte der nach wie vor taufrisch wirkende Jubilar durch die beiden Teile des Programms führen. Mozarts „Hochzeit des Figaro“ erhielt einen lebendigen Schnelldurchgang in zehn Arien und Duetten. Ihm folgten neuere Gesangsnummern „in lockerer Richtung“, wie Vollmert schmunzelnd bemerkte. Seinem Neffen Carsten, schon bei Mozart zweimal aktiv, blieb es vorbehalten, seine  Partnerin Katja Gorol, die zuvor mit Gershwins „Summertime“ und „You raise me up“ geprunkt hatte, in den stilgerechten Dracula-Umhang zu hüllen, ganz gemäß Steinmans „Tanz der Vampire“. Zuvor hatte Alexander Rinke, der schon Figaro plastische Kontur gegeben hatte, Erfolg mit dem unsterblichen „Granada“, ebenso Günter Steigerwald mit „Besame mucho“ und Ellen Geisel, die schon als Mozarts Susanna gefallen hatte.

Reiche Entfaltungsmöglichkeit bot die Oper mit der turbulenten Handlung vor allem den Sängerinnen, die neben den bereits Genannten noch durch Matthias Pfützner in der Titelrolle unterstützt wurden. So fand der wirblige Cherubino in Selina Post wie in Sonja Außner gleichwertige Darstellerinnen. Raja Vinkemeier ergänzte als zarte Gärtnerstochter Barbarina das lebendige Ensemble.

All dies hätte sich nicht so stimm- wie spielfreudig umjubelt entfalten können, hätte nicht mit Friederike Wiesner eine souveräne Pianistin zur Verfügung gestanden. Sie wusste, kleinere Unebenheiten, die nicht ins Gewicht fielen, abzufangen. Die Dankesworte , die Bürgermeister Christian Seitz, regelmäßiger Zuhörer der Konzerte, zum Schluss fand, waren nur zu berechtigt.

Die Spendensammlung für die Bürgerstiftung Kriftel erbrachte die stolze Summe von 383 €!

G.S.


zum Konzert am 27.10.2018

Chormusik für die Freiheit

20181110 Quintessenz 77 BLiberté - aktueller als unter diesem Titel kann man ein Chorkonzert, in einer Zeit der politischen Unruhen auf dieser Welt, nicht präsentieren. Der Kammerchor Quintessenz, der unter dem Dach des Gesangverein Liederkranz Kriftel singt, nahm als Gastchor an zwei Konzerten der befreundeten Gesangvereine Eintracht Nauheim und Eintracht Mittel-Gründau unter der Leitung von Alexander Grün teil. Unter seiner Gesamtleitung entstand ein musikalisches Meisterwerk für die Freiheit und für ein friedliches Miteinander, schaut man in Länder wie z. B. Polen, die Türkei oder auch die USA.

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zum Konzert am 21.10.2018

Debut! – Konzert-Neulinge auf hohem Niveau

Junge Talente mit einigem an Erfahrung

Die Idee zu diesem außergewöhnlichen Konzert stammt von Musikforumsleiter Dietmar Vollmert: Junge Musikertalente sollten eine Bühne bekommen, um ihr Können erstmals dem interessierten Krifteler Publikum zu zeigen. Das Foyer des Rat- und Bürgerhauses war am späten Sonntagnachmittag voll besetzt, als acht Künstler zwischen 13 und 25 Jahren aufgeregt hinter der Bühne warteten.

Aufgrund einer Verletzung konnte Vollmert nicht selbst durch das Programm führen. Das übernahmen Klaus Gallenbacher und der Pianist Norbert Henß für ihn. Henß sollte auch drei der Sängerinnen am Flügel begleiten. Diese hatten zwischen sechs und zehn Jahren Erfahrung mit professionellen Gesangstechniken. Die drei Instrumentalisten waren Oberstufenschüler mit Leistungsfach Musik und haben bereits bei „Jugend musiziert“ teilgenommen.

Vier Sängerinnen mit schönen Stimmen

Bereits beim ersten Vortrag wurde deutlich, welch hohe Qualität die Veranstaltung aufweisen würde.

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